Zeit im Bild

Mein liebstes Stück
Foto-Portraits von 322 Frauen mit ihrem Schmuck von Miranda Konstantinidou. Zusammengestellt von Johannes Kram, gestaltet von James Iain Neish, Fotos von Peter Meier und Bernd Jaworek

Ohne Models und ohne Styling: Normale Frauen und Celebrities zeigen ihr liebstes Schmuckstück


Kein anderer Designer hat den internationalen Modeschmuck in den letzten zwei Jahrzehnten so geprägt wie die Griechin Miranda Konstantinidou mit ihrer Marke KONPLOTT. Der Fotoband ”Mein liebstes Stück” portraitiert über 300 unterschiedliche Frauen mit ihrem eigenen Lieblingsschmuck der Designerin. Viele Prominente wie Meret Becker, Barbara Schöneberger, Katharina Thalbach und Birgit Schrowange, aber auch ”normale” Frauen zeigen durch ihre Portraits einen ungewöhnlichen Blick auf zwei Jahrzehnte Designgeschichte. Entstanden ist somit eine zufällige Auswahl, die auf Erläuterungen wie auch auf chronologische Einordnungen verzichtet und sich statt dessen ganz auf die magische Wechselbeziehung zwischen Schmuck und Inhaberin verlässt. Fotograf Peter Meier: ”Es war schon sehr beeindruckend zu sehen, welch große Bedeutung einzelne Schmuckstücke für die Frauen noch nach vielen Jahren haben. Wir haben viele ganz persönliche Geschichten gehört, die wir in diesem Buch in Bild und Text darstellen. Schmuck als Unterstützer, Begleiter, Erinnerung, aber auch als Trost, Belohnung und Aufbruch.” Alle Teilnehmerinnen des Foto-Projektes ”Mein liebstes Stück” haben auf ein Honorar verzichtet. Die Einnahmen des Buches unterstützen Ausbildungschancen von Mädchen und Frauen in Entwicklungsländern.



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Mein liebstes Stück
128 Seiten, Großformat gebunden, durchgehend vierfarbig, Texte deutsch, englisch, französisch
EUR 20,00
ISBN 3-88520-950-0
 

Heinz J. Kuzdas
Berliner Mauer Kunst
vollständig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe

Entlang der Berliner Mauer
Die Berliner Mauer, das ehemals längste Kunstwerk der Welt müssen die Touristen inzwischen mit der Lupe suchen. Von den einst 45.000 sind gerade noch ein paar mickrige hundert Meter übriggeblieben. Der Rest wurde zerstört, zerlegt, zerstückelt, abgetragen, verkauft. Seit den späten 70er Jahren haben sich Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt dieser schier endlosen Steinwand bemächtigt, um sie in ein kollektives Kunstwerk zu verwandeln. Große Namen wie Keith Haring und Thierry Noir haben der Mauer ebenso wie Unbekannte ihre Handschrift verpasst.
"Berliner Mauer Kunst" blickt auf eine Alltagsgeschichte Westberlins zurück, die seit 1989 verdrängt und umgeschrieben wird. Der Band ist ein pittoresker Spaziergang vom Brandenburger Tor, über den Potsdamer Platz und Checkpoint Charlie bis zur East Side Gallery. Er dokumentiert in Fotografien, die von 1982 bis 1990 entstanden sind, ein Stück sich ständig verändernder "Kunst von unten". 50.000 Exemplare hatte ESPRESSO seit 1990 bis 1998 in fünf Auflagen bereits verkauft. Die jetzt in 10. Auflage lieferbare völlig überarbeitete Neuausgabe wurde um die Kapitel "Der rote Strich" und "East Side Gallery" erweitert.

Der Fotograf
Heinz J. Kuzdas, 1948 in Künzelsau geboren, gelernter Werkzeugmacher, hat Philosophie und Medizin studiert. Derzeit arbeitet er als freier Fotograf und Ausstellungsmacher. Seine Fotografien zur Mauerkunst und Wandmalerei zeigt er seit Jahren mit großem Erfolg in der ganzen Welt.

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Berliner Mauer Kunst
104 Seiten, 160 Abb.,
durchgehend vierfarbig
Deutsch/Englisch/Spanisch/Französisch
Großformat
geb., 10. Aufl.
EUR 15,90
ISBN 3-88520-634-X