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Gerd Conradt
Starbuck - Holger Meins
Ein Porträt als Zeitbild
»Starbuck«,
der Steuermann aus Moby Dick, war der Deckname von Holger Meins. Er
war der erste Tote unter den RAF-Gefangenen - er starb am 9. November
1974 in Wittlich nach achtundfünfzig Tagen Hungerstreik gegen die
Isolationshaft.
Wer war dieser Mensch, der mit seinem Tod zur Ikone des illegalen Kampfes
avancierte?
Das Buch stellt Dokumente vor aus dem Leben von Holger Meins und aus
seiner Zeit: Fotos, Zeichnungen, Briefe, Flugblätter und vieles
mehr. Die Gespräche in diesem Buch kreisen um diese Dokumente.
Seit Mai 2002 ist
der gleichnamige Film im Kino zu sehen.
Das Buch enthält Beiträge von:
Claudia von Alemann, Michael Ballhaus, Susanne Beyeler, Manfred Blessmann, Gerd Conradt,
Hellmuth Costard, Regine Dermitzel, Christian Deutschmann, Gretchen Dutschke, Enzio
Edschmid, Harun Farocki, Rena Giefer, Thomas Giefer, Siegfried Haag, Danièle Huillet,
Alfred Klaus, Henriette Kolb, Rainer Langhans, Peter Lilienthal, Holger Meins,
Wilhelm Meins, Alfred von Meysenbug, Wolfgang Petersen, Ralf Reinders, Margrit
Schiller, Otto Schily, Daniel Schmid, Peter Schneider, Helene Schwarz, Jean Marie
Straub, Hans-Christian Ströbele, Matthias Weiss, Wim Wenders, Peter Paul Zahl
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192 Seiten, ca. 200 Abb. und Dokumente.
Großformat. Gebunden
EUR 20,90
ISBN 3-88520-788-5
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